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Raus aus der Komfortzone!

Wo stehst du, in der Mitte deines Lebens? Wie geht es dir? Denkst du «das war doch noch nicht alles. Jetzt bin doch einmal ich dran. Wo ist die junge Frau geblieben, der einmal gefühlt die ganze Welt offenstand? Ganz nach Pipi Langstrumpf «ich erschaffe mir die Welt, wie sie mir gefällt!?» Ich habe Träume … Weiterlesen

Kennst du dein Warum?

Frau am Strand

Kennst du dein Warum? Im Leben, hinter deinen Zielen, in deinen Werten? Was ist dir wirklich wichtig? Dein Warum ist viel wichtiger als das Wie. Das Wie wird sich zeigen, wenn du voll motiviert bist.Wir alle suchen nach einem SinnBereits ein kleines Kind fragt ständig «warum»? Wir fragen immer wieder nach dem Grund, nach dem Sinn. … Weiterlesen

Das können doch nicht die Wechseljahre sein!?

Ich doch nicht, das kann nicht sein! Ich habe meine Periode noch regelmässig! Oder etwa doch? Wenn du dich das fragst, dann sind sie es sehr wahrscheinlich  Viele Frauen gehen völlig unvorbereitet in die Wechseljahre. Es fehlt an Wissen. In der Gesellschaft und auch medizinisch. Wechseljahre sind eine Tabuzone, die nun glücklicherweise mehr und mehr … Weiterlesen

Körperhass ist konsumfreundlich

Liebst du deinen Körper? Kannst du spontan 10 Dinge an deinem Körper aufzählen, die du liebst? Oder fällt dir das Doppelte an Dingen ein, die du an dir nicht magst? In einer Umfrage gaben 97% der Frauen an, zu mindestens einmal pro Tag ihren Körper zu hassen. Der Durchschnitt lag bei 13mal pro Tag. Das ist wirklich … Weiterlesen

Trennung nach 20 Jahren Beziehung und mehr?

Bleiben oder gehen?Auseinandergehen, nachdem man die Hälfte des Lebens miteinander verbracht hat? Die Kinder grossgezogen, ein Haus gebaut, so viele Höhen und Tiefen und Abschiede zusammen erlebt hat? Das sollte doch zusammenschweissen? Nach so langer Zeit einfach die Flinte ins Korn werfen? Es heisst doch in guten wie in schlechten Zeiten! Haben wir zu wenig … Weiterlesen

Symptombehandlung WECHSELjahre

Frau auf Steg am See

Die Symptome durch die Hormonumstellung in den Wechseljahren sind so verschieden, wie die Frauen selbst, obwohl bei jeder Frau auf der ganzen Welt der gleiche Prozess im Körper vor sich geht. Da gibt es die Frau, die sehr unter Hitzewallungen, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen und der Veränderung des Körpers leidet. Eine andere hat nur wenige Beschwerden oder leidet weniger darunter.

Es gibt viele Mittel gegen Wechseljahrbeschwerden, pflanzliche und chemische

Keine Frau muss unter Beschwerden leiden und das ist gut so.

Wenn du Wechseljahre googelst, dann liest du grossmehrheitlich über Beschwerden und über Medikamente oder natürliche Mittel dagegen. Und google mal Bilder zu Wechseljahre! Kein wirklich positives Bild, das da von den Wechseljahren gezeigt wird. Wie eine dunklen Wolke, die da auf die Frau in der Lebensmitte zukommt. Wechseljahre scheinen eine Krankheit zu sein, etwas Lästiges, Beschwerliches, deren Symptome man bekämpfen und wegmachen muss. Über mögliche seelische Ursachen der Beschwerden kannst du wenig finden.

Körperliche Symptome in den Wechseljahren sind nicht nur der Hormonumstellung zuzuschreiben

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Jung sein ist Kult, Älterwerden out!

Dieser Beitrag für Frauen in den Wechseljahren zeigt dir die Qualität des Älterwerdens und wie du in der Fülle leben kannst.

Mein Zenit ist überschritten!?

Ich kann mich so gut daran erinnern, als der Mann an der Fischtheke mich fragte: «und, was wünscht die Dame?» Oder an eine Freundin, die mir eine Gesichtscrème mit der Aufschrift «Anti…» empfohlen hat. Zur gleichen Zeit fingen mich Menschen an zu siezen, wo ein Du vorher normal war. Da wusste ich, nun habe ich den Zenit überschritten 😊 
Da war ich um die 50ig.  

Heute mit 60ig ist es mir schon passiert, dass eine nette junge Frau mir ihren Platz im Tram angeboten hat.

Auch wenn das alles sehr nett gemeint war und ich heute darüber lachen kann, für einen Moment gab es schon einen Stich in mein Herz. Ich und alt? Fühle ich mich denn wie eine Dame, eine Anti……, eine Frau, die im Tram nicht mehr stehen kann?

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Lebst du das Leben, das du eigentlich führen willst?

Liegt das Leben, das du ‚eigentlich‘ führen möchtest, ausserhalb deines Lebens, das du in Wirklichkeit führst? Und wie sieht dieses Leben aus, das du ‚eigentlich‘ führen willst? Wie viel davon könntest du in deinem wahren Leben umsetzen? Sofort, mittel- oder längerfristig? Was brauchst du, um das Leben zu führen, das du von Herzen willst?

Entspricht dein Leben deinen Wünschen?

Als mich diese Fragen in den Wechseljahren beschäftigten , als meine Seele immer mehr anklopfte und mir bewusst wurde, dass ich ein Leben führe, das eben nicht (mehr) meinen Wünschen entsprach, habe ich so manches Mal gedacht: „wieso kann ich nicht einfach zufrieden sein und so weiter machen wie bisher? Ich habe doch alles?“

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Wofür stehen Wechseljahre?

Frau die springt

Ich begleite Frauen in den Wechseljahren. Warum?

Wenn ich Wechseljahre google, dann steht kaum etwas Erfreuliches darüber. Da sind Bilder der Tränen, zu Wechseljahrbeschwerden, Depressionen und vor allem zur schwindenden Jugend. Ein riesiger Antiaging-Markt, der den Zahn der Zeit aufhalten soll für ganz viel Geld. Es scheint so, dass das Leben in und nach den Wechseljahren nicht gerade lebenswert ist und wie eine Krankheit behandelt wird.

Es scheint nur um den Wechsel und die Renovation der Fassade zu gehen, wenn wir es mit einem Haus vergleichen möchten und nicht (auch) wie wohnlich und behaglich wir es im Haus drinnen haben wollen.

Pubertät ist, wenn Mütter schwierig werden

Nun, es wäre gelogen, wenn die Wechseljahre ganz einfache Jahre wären voller Freude und Leichtigkeit. Meine pubertierende Tochter sagte damals zu mir: «Pubertät ist, wenn die Mütter schwierig werden.» Irgendwo hat sie das aufgelesen 😊.

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Wohin mit meiner Wut?

Ich kann mich gut erinnern an meine unterdrückte Wut als Kind auf meine Mutter, weil sie sich alles gefallen liess. Die nie still sein konnte und auch durch geschlossene Türen redete. 

An meine Wut auf meine Schwester, die ich geliebt aber auch gehasst habe und der ich im Zorn einmal eine Schwere nach warf, die dann aber Gottseidank im Bild hinter ihr feststeckte. Oder auf meine Wut auf einen Mitschüler, der mich mobbte, bis sie grösser war als meine Angst, so dass ich kräftemässig über mich hinausgewachsen bin. Nun, danach hat er mich nie mehr gemobbt 😉.

Wut ist nicht weiblich!?

Ansonsten war ich ein sehr angepasstes, braves Kind, das sich über Wut gleich schämte, auch wenn ich sie meistens nicht zeigte. Sie war ein hässliches Gefühl, das ein Mädchen nicht zeigen sollte, denn Wut ist nicht weiblich, macht hässlich. Brüllen, raufen, rebellieren war ein no go.  Brav und lieb, so sollte ein Mädchen sein.

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